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Häufige Fragen und Antworten zum Thema Photovoltaik:

  

  1. Was ist Photovoltaik?
  2. Warum lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage?
  3. Wie funktioniert Photovoltaik?
  4. Wo können Photovoltaik-Anlagen betrieben werden?
  5. Was leistet eine Photovoltaik-Anlage?
  6. Ist eine Baugenehmigung notwendig?
  7. Wie groß muss eine PV-Anlage sein?
  8. Was ist bei der PV-Anlagenplanung zu beachten?
  9. Wie oft muss die PV-Anlage gewartet werden?
  10. Muss die PV-Anlage regelmäßig gereinigt werden?
  11. Wie lange hält eine PV-Anlage?
  12. Wie wird eine PV-Anlage montiert?
  13. Muss der Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist werden?
  14. Woraus setzt sich der Preis für eine PV-Anlage zusammen?
  15. Gibt es die Möglichkeit, den eigenen Strom zu speichern? Neue Energiespeicher-Systeme!
  16. Was sind die Vorteile für Firmenkunden?
  17. Aktuelle EEG-Vergütungssätze

     

SENEC-klein

Das Video beantwortet viele Fragen zu Photovoltaikanlagen und Energiespeichern, z.B.: Lohnt sich eine PV-Anlage mit Speicher?

SENEC.Home G2 plus:

Der erste Energiespeicher, der sich nach 10 Jahren rechnet!

Video bei YouTube (17,13 Min)

   

1. Was ist Photovoltaik?

   

Darunter versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie durch Solarzellen.

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2. Warum lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage?

  

Sichere Rendite

  

  • Sie erhalten 20 Jahre lang (zzgl. dem Jahr der Installation) konstant eine sichere Rendite für den von Ihnen erzeugten Strom – durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegten Einspeise-Vergütungen.
  • Je höher Ihr Eigenanteil an selbst verbrauchtem Strom ist, desto höher ist Ihre Rendite: Diese setzt sich zusammen aus der Einspeise-Vergütung für den ins Netz gestellten Strom PLUS der Kostenersparnis beim örtlichen Stromversorger durch Ihren Eigenverbrauch.
  • Photovoltaik-Module werden künftig wirtschaftlich noch attraktiver und bieten damit nahezu einen Ausgleich zu zukünftig sinkenden Einspeise-Vergütungen.

 

Unabhängige Zukunft

 

  • Sie werden unabhängiger vom örtlichen Stromversorger, zukünftigen Strom-preiserhöhungen, wirtschaftlichen Entwicklungen und sich verknappenden fossilen Ressourcen.
  • Photovoltaik-Anlagen können mit ergänzenden Produkten wie Speichern und Klein-Windkraftanlagen gebaut und nachgerüstet werden und Sie so weitgehend unabhängig machen. So können Sie Ihren Strom optimal rund um die Uhr nutzen und Sie haben auch bei Stromausfall Ihren eigenen Strom.

 

Unerschöpfliche Energiequelle

 

  • Die Kraft der Sonne ist unerschöpflich.
  • Als stärkste Energiequelle liefert sie täglich kostenlos Energie, die ausreicht, um den weltweiten Bedarf mehr als 3.000 mal zu decken. Die Sonne arbeitet für Sie!

 

Saubere Energie

 

  • Sie sind ein Solarstrom-Produzent: Eine Photovoltaik-Anlage macht Ihr Dach zur Produktionsstätte für sauberen Strom.
  • Sie schonen die Umwelt: Sie nutzen saubere Energie mit Zukunft und tragen damit zur sicheren und CO2-freien Energieversorgung bei. Pro Solarmodul vermeiden Sie eine Emission von rund 140kg CO2 im Jahr.
  • Eine PV-Anlage ist voll recyclebar: Basisrohstoff ist Quarzsand.
  • Entlastung des öffentlichen Stromnetzes durch mehr Eigenverbrauch.

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3. Wie funktioniert Photovoltaik?

   

  1. Die Sonne scheint auf die Solarmodule. Mehrere Module werden zu einem Solargenerator verbunden. In den Solarmodulen sind Elektronen, die durch die Sonnenenergie in Bewegung gesetzt werden. Dabei entsteht schadstofffreier Gleichstrom.
  2. Der entstandene Gleichstrom wird durch einen Wechselrichter in 230 V Wechselstrom umgewandelt.
  3. Stromzähler zählt den so entstandenen Wechselstrom.
  4. Alternativ können Sie weiterhin Strom vom örtlichen Energieversorger erhalten.
  5. Jetzt können Sie den Strom verbrauchen und den Überschuss entweder ins öffentliche Netz oder in Ihren Speicher einspeisen.

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4. Wo können Photovoltaik-Anlagen betrieben werden?

 

Die Strahlungsintensität ist in allen Regionen des Landes groß genug, um Photovoltaik-Anlagen sinnvoll betreiben zu können. Grundsätzlich können PV-Anlagen überall dort installiert werden, wo ausreichend Licht hinfällt. Einen optimalen Ertrag bietet eine südorientierte Dachfläche mit etwa 15°-45° Neigung. Eine Abweichung nach Südwest / Südost oder in der Neigung verringert den Ertrag nur geringfügig. Auch ohne direkten Sonnenschein erwirtschaften die PV-Anlagen noch gute Erträge. Verschattungen durch Bäume, Nachbargebäude, Giebel, Antennen o.ä. sollten vermieden werden, da sie den Stromertrag reduzieren.

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5. Was leistet eine Photovoltaik-Anlage?

 

Als Faustregel gilt in unseren Breitengraden ein Energieertrag von ca. 850-950 kWh installierter Leistung der Anlage pro Jahr. Schon eine 2kWp-Photovoltaikanlage mit einer Größe von ca. 16m² produziert somit etwa 1700-1900 kWh Solarstrom im Jahr.

 

kWh: Eine Wattstunde (Wh) entspricht der Energie, welche ein Energie-Umwandler mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt. Eine Kilowattstunde (kWh) ist das Tausendfache der Wattstunde.

kWp: Watt Peak (peak = Spitze) bezeichnet die abgegebene elektrische Leistung von Solarzellen unter Standard-Testbedingungen (Zellentemperatur = 25 °C, Bestrahlungsstärke = 1000 W/m², Sonnenlichtspektrum gemäß AM = 1,5)

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6. Ist eine Baugenehmigung notwendig?

 

In Deutschland benötigt man für den Bau einer Solaranlage in der Regel keine Baugenehmigung. Es wird empfohlen, vor Baubeginn beim Bauamt nachzufragen, ob die geplante Solaranlage baugenehmigungsfrei ist.

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7. Wie groß muss eine PV-Anlage sein?

 

Die Vergütungsbedingungen machen es empfehlenswert, die Größe der PV-Anlage nicht zwangsläufig nach dem eigenen Stromverbrauch zu bemessen, sondern nach der Größe der geeigneten Dachfläche. Eine PV-Anlage mit Kristallin-Modulen und einer Nennleistung von 1.000 Watt (1kWp) benötigt ca. 6-8m² Dachfläche.

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8. Was ist bei der PV-Anlagenplanung zu beachten?

 

  • Dachausrichtung
  • Dachneigung
  • Dachart
  • Dachaufbauten
  • Störflächen (z.B. Fenster)
  • Verschattungen
  • Gewichtsbelastung
  • Wind-/Schneelast
  • Modulanordnung (horizontal/vertikal)
  • Mindestabstände der Modulreihen vom Dachrand und untereinander

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9. Wie oft muss die PV-Anlage gewartet werden?

 

Solarstromanlagen arbeiten nahezu wartungsfrei. Die Betriebs- und Wartungskosten für PV-Anlagen sind deshalb sehr gering. Der Stromzähler sollte regelmäßig abgelesen werden, damit Störungen, so selten diese in der Praxis auch auftreten, frühzeitig erkannt werden können.

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10. Muss die PV-Anlage regelmäßig gereinigt werden?

 

Staub und Schmutz auf den Solarmodulen werden i.d.R. in ausreichendem Maße durch Wind, Regen und Schnee entfernt.

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11. Wie lange hält eine PV-Anlage?

 

Die Hersteller von Solarmodulen bieten inzwischen Garantien zwischen 20 und 25 Jahren. Die durchschnittliche Lebensdauer von PV-Modulen liegt bei etwa 30-40 Jahren. Generell ist eine PV-Anlage wartungsarm und störungsunanfällig.

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12. Wie wird eine PV-Anlage montiert?

 

Photovoltaik-Module lassen sich auf nahezu allen Dachformen installieren: Sparrendach, Walmdach, Schleppdach, Pultdach, Schrägdach oder Flachdach. Zur Auswahl stehen vier Möglichkeiten zum Betreiben einer PV-Anlage: Aufdachmontage, Indachmontage, Freiauf-stellung und Fassadenmontage.

Geschickt eingebaut sind sie ein echter Blickfang. Zusätzlich wird das Gebäude durch eine PV-Anlage aufgewertet, also der Wert Ihrer Immobilie erhöht.

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13. Muss der Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist werden?

 

Nein, denn der Strom kann auch im eigenen Haushalt bzw. Unternehmen verbraucht und nur der Überschuss ins Netz eingespeist werden. Bei Eigenstromverbrauch wird ein zweiter Zähler eingebaut, der die selbst verbrauchte Strommenge misst.

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14. Woraus setzt sich der Preis für eine PV-Anlage zusammen?

 

Dieser setzt sich zusammen aus: Kosten für Solarmodule, Montagesysteme, Wechselrichter und Zubehör (z.B. Kabel) sowie Planungs-, Installations- und Anschlusskosten.

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15. Neue Energiespeicher-Systeme: Gibt es die Möglichkeit, den eigenen Strom zu speichern?

  

Jetzt können Sie Ihren selbst erzeugten Strom speichern und rund um die Uhr selbst nutzen! Energiespeicher-Systeme dienen zur kurzfristigen Speicherung von Ökostrom aus Ihrer Photovoltaik-Anlage. Bislang war es so, dass der Überschuss des von Ihnen erzeugten Stroms in das öffentliche Netz Ihres Energieversorgers eingespeist wurde. Jetzt kann der erzeugte Strom für Ihren Eigenverbrauch in hohem Maße zwischengespeichert werden. Bei Bedarf können Sie Ihre Energie jederzeit selbst verbrauchen - auch früh morgens oder nachts.

 

Das führt einerseits zu einer Kostenersparnis für Sie, da Sie weniger Strom von Ihrem regionalen Versorgungs-Unternehmen zukaufen müssen, und andererseits zu einer Entlastung des Stromnetzes, was ebenfalls vergütet wird. Auch bei einem Stromausfall haben Sie je nach Verbrauch für mehrere Stunden oder Tage eine stabile Stromversorgung.

 

Informationen zur Speicher-Förderung finden Sie hier.

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16. Was sind die Vorteile für Firmenkunden?

  

Imagegewinn:

 

  

   

Präsentieren Sie sich als umweltbewusstes Unternehmen: Mit Hilfe von Innen- und Außendisplays können Sie den selbst produzierten Strom, aktuelle Erträge und eingesparte CO2-Emissionen Ihren Kunden eindrucksvoll darstellen.

Kapitalanlage:

  

Ihr Kraftwerk auf dem Dach ist eine dauerhafte, krisenfeste und eigenständige Kapitalanlage.

Steuervorteile:

   

  

Die Investition in eine PV-Anlage kann über 20 Jahre abgeschrieben und die auf die Gesamterstellung gezahlte Mehrwertsteuer im Monat der Installation erstattet werden. Informieren Sie sich bitte bei Ihrem Steuerberater.

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